ADFC-Fahrrad-Klimatest 2022 - Wie fahrradfreundlich ist Aurich?
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Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
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Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Die Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit"
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Neuigkeiten

Wahl-O-Rad

Dieses Jahr wird Verkehrswende gewählt! Der Wahl-O-Rad hilft bei der Wahlentscheidung.

Übergabe

Feierliche Übergabe des ADFC-Konzeptes "Führungsformen Radverkehr"

Feierliche Übergabe des ADFC-Konzeptes "Führungsformen des Radverkehrs" an Landrat Olaf Meinen und den Leiter des Amtes für Kreisstraßen, Matthias Hayen durch Heike Pilk, Marvin Stasiak und Albert Herresthal

September 2022 II - Sind Radfahrende gefährlicher als Ladeverkehr?

Ladeverkehr und Taxen dürfen länger durch die Fußgängerzone fahren als Radfahrende

ADFC-Fahrradklima-Test 2022

ADFC-Fahrradklima-Test 2022 geht los

01.09.2022

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2022 ist gestartet. Die Umfrage läuft vom 1. September bis zum 30. November 2022. Eine der größten weltweiten Befragungen zur Fahrradfreundlichkeit vor Ort findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt.

Frau auf geschütztem Radfahrstreifen

Stadtradeln im Landkreis Aurich

29.08.2022

Vom 04.09. bis 24.09 nimmt der Landkreis Aurich am STADTRADELN teil. Bei der Aktion geht es um Spaß am Radfahren, das erradeln von möglichst vielen Kilometern für das Team und um die Vermeidung von CO2.

Radweg mit Schlagloch und Baumwurzeln

ADFC präsentiert „Foto des Monats“ und zeigt regelmäßig Positives und Kritisches

Bei der Radverkehrsinfrastruktur in Aurich und Ostfriesland gibt es Licht und Schatten. Manches positive Beispiel könnte auch auf andere Situationen übertragen werden und manches Ärgernis ließe sich leicht abstellen.

Weg mit Betonkübel - Blick in Wohngebiet

September 2022 - Radfahrende Kunden unerwünscht?

Einkaufszentrum Aurich-West (Extum): Ein großer Betonkübel behindert den Zugang für radfahrende Kunden

Eingeschränkte Sicht

Geplante Verkehrsregelung an der "Cremer Kreuzung"

02.08.2022

Pläne der Stadt sind halbherzig und widersprüchlich

Die Initiative Lebensqualität und Mobilität für Aurich (LuMA) und der ADFC Aurich nehmen Stellung zu den bekannt gewordenen Plänen der Stadt.

Umgestaltungsvorschlag

Pressemitteilung zur "Cremer-Kreuzung"

10.07.2022

Knotenpunkt K111 (Julianenburger Straße/Kirchdorfer Straße/Fischteichweg/Hafenstraße):

ADFC begrüßt Verkehrsführung auf der Fahrbahn, fordert aber mehr Eindeutigkeit für Rad- und Fußverkehr

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Termine

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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